2003-2013  hier klicken:  http://www.oswald-malura-stiftung.de/sites/009_aktuelles/rueckblick.htm

2017


 

62. Sonderausstellung, Vernissage mit Werken von Künstlern des 

Freundeskreises Oswald Malura Museum e.V. , 10 Jahre Jubiläum

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61. Sonnderausstellung 2017, Wolfgang Sandt   mehr

Finissage: 2. Juli um 15 Uhr, der Künstler ist bei Finissage anwesend.

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www.atelier-wolfgangsandt.de
www.radmilabesic.com

 


 

 KREISKULTURTAGE logo rgbhttp://www.kreiskulturtage-landsberg.de


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 www.fraunhofersaitenmusik.de

www.kreiskulturtage-landsberg.de


 

 

 


 

Yoga im Indienraum, Malura Museum Oberdießen

Yoga- ein Weg zu sich, zu der eigenen Körperwahrnehmung
Yoga- ein Weg die Gedanken und Gefühle zu spüren und anzunehmen
Yoga- ein Weg zur Selbstakzeptanz und Wertschätzung der eigenen PersönlichkeitWir beginnen das Yoga mit bewusster Atemlenkung in der Stille, um den Alltag loszulassen.
Es folgt die Mobilisierung der Gelenke und der Wirbelsäule. Sie bereitet den Körper auf Yogahaltungen und Bewegungsabläufe vor. 
Damit wird unser Herz-Kreislaufsystem trainiert und die Hormon- und Drüsentätigkeit angeregt.
Dazwischen folgen Atemübungen, die uns zu einem tiefen Atem führen.
Zum Abschluss folgt eine Tiefenentspannung im Liegen. Unser Körper bekommt so die Gelegenheit, die vielen Impulse, die unser Nervensystem durch die Übungen erhalten hat, zu verarbeiten und zu integrieren.

Yoga im Malura Museum für mich Beweglichkeit, Leichtigkeit, Freude, Konzentration und gemeinsames Tun, ohne jede Vorkenntnisse, an einem wunderschönen stillen Ort,

ich freue mich darauf,
Rita Blenninger

Wann:       von 20.6.2017- 27.7.2017
                  6x dienstags, 19.30 Uhr-21.00 Uhr 
Wo:           Malura Museum, Indienraum, Mühlweg 2,
                  86944 Oberdießen
Kosten:     60,--€

Anmeldung und Info:                  
Rita Bleninger, 
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  oder

Tel: 0152-56130410, Bitte Matte, kleines Kissen, Decke und Trinken mitbringen

 


 

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Egon Stöckle  60. Sonderausstellung,  September 2016

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  3. November 2016

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19. November 2016

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Alexandra Fromm Zur Eröffnung der 59. Sonderausstellung am Sonntag, den 1. Mai 2016 um 15.00 Uhr sind Sie und Ihre Freunde herzlich eingeladen.    

Mehr Infos

www.alexandrafromm.de


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Die 70er – das Jahrzehnt des großen Ausprobierens. Die Nachkriegszeit ist vorbei, die Demokratie gefestigt, im Hintergrund rumort der Kalte Krieg. Die Deutschen suchen Trost in verlässlicher Romantik. Die Schlager der 70er – mächtige Gefühle im Spiegel von Zeit und Gesellschaft. Julia von Miller, Anatol Regnier und Frederic Hollay haben nach ihrem Erfolgsprogramm „Ich tanze mit dir

in den Himmel hinein – deutsche Schlager von 1929 bis 1969“ ein neues Programm kreiert – hinreißend dargebotene Lieder, funkelnde Zwischentexte, virtuoses Klavierspiel.

Summen, wippen und swingen Sie mit!

 Foto: Christoph Hellhake

Julia von Miller

 Entstammt einer alten Münchner Familie: Ihr Ur-Ur-Großvater Ferdinand von Miller, königlicher Erzgießer, von Ludwig I. in den Adlesstand erhoben, hat in München die „Bavaria“ und in Europa und Übersee viele andere Denkmäler gegossen, ihr Urgroßonkel Oskar von Miller hat Strom und Telefon nach München geholt und das Deutsche Museum gegründet. Julia von Miller ist Teil des erfolgreichen Gesangstrios „String of Pearls“, des „Odeon Tanzorchesters“ und des „Julia von Miller Quartetts“. Mit Stimme, Charme und Bühnenpräsenz begeistert sie ihr Publikum.

Anatol Regnier

Schriftsteller und Musiker, studierte Gitarre in London, war Dozent am Richard-Strauss Konservatorium in München, lebte in Israel und Australien.  Als Chansonsänger führt er die Tradition seines Großvaters Frank Wedekind fort, als Sprecher die seines Vaters Charles Regnier. Zuletzt erschien sein Buch „Wir Nachgeborenen – Kinder berühmter Eltern“ im Verlag C.H. Beck

 Frederic Hollay Studierte Klavier und Geige am Konservatorium im Budapest und tourte mit Udo Jürgens, Roberto Blanco, Jürgen Marcus, den Kessler-Zwillingen, Ireen Sheer und Harald Juhnke. Sein feines Gehör, sein Improviationstalent und sein Einfühlungsvermögen machen ihn zu einem idealen Begleiter. „Nebenberuflich“ ist Dr. Frederic Hollay Zahnarzt.


29. September 2016, Donnerstag, 18 Uhr Gespräche über Kunst, Referent Christian Burchard im Malura Museum

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 Alexandra Fromm Zur Eröffnung der 59. Sonderausstellung am Sonntag, den 1. Mai 2016 um 15.00 Uhr sind Sie und Ihre Freunde herzlich eingeladen.  

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MALURA MUSEUM Flüchtigkeit“

Ausstellung mit Alexandra Fromm von 1. Mai bis 3. Juli 2016.

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„Pouvoir marcher, sans tromper l‘oiseau, du cœur de l’arbre à l’extase du fruit 

                                                         René Char

Alexandra Fromm entwickelt innere Bilder aus den Begriffen. Das Bild entsteht aus dem, was die Worte an Bewegung enthalten.Abstrakt oder figural, gleich von welchem Format und aus welchem Material, die Komposition ist skizzenhaft und von flüchtiger Leichtigkeit, jedoch trotz des spielerischen, oft schwebenden Duktus ist sie von hoher Präsenz.“

U. Düwell, Kunsthistorikerin

„Themen ihrer Arbeiten, seien sie noch so unterschiedlich, gehen wie selbstverständlich ineinander über. Manche Themen darunter haben eine Allgemeingültigkeit von erstaunlicher Aktualität. Formübertragungen von einem Thema zum anderen bestimmen das gesamte Werk. Vom befreienden, den Ballast abwerfenden ‚Abflug’ beispielsweise ist es für Alexandra Fromm ein kleiner Schritt in Richtung düstere oder vielleicht auch sichere ‚Verstecke’.“      

                                                                                     S.Simon, Südkurier

Alexandra Fromm arbeitet sowohl plastisch {u.a. in Bronze und Holz} als auch malerisch/zeichnerisch. Ihre Reliefs {Bronze, Keramik, Papier} sind eine Übergangsform zwischen Zwei- und Dreidimensionalität. Thema der Ausstellung ist die Flüchtigkeit einer Bewegung, eines Augenblicks, einer Lebensphase. Flüchtigkeit bedeutet aber nicht Oberflächlichkeit. Die Arbeiten sind tiefgründig und hintersinnig, speisen sich oft aus literarischen Texten, aus der Musik, aber auch aus dem Zeitgeschehen.“

Alexandra Fromm hat auch den Bier- Brunnen, der tatsächlich Bier spendet, zum 500jährigen Jubiläum des Reinheitsgebotes in Ingolstadt entworfen und ausgeführt.

Die Vernissage findet am 1. Mai 2016 um 15 Uhr statt. Der Begrüßung von Dr. Thomas Goppel, Staatsminister a.D., und Andrew Malura, Museumsleiter, folgt die Einführung des Bildhauers/Malers Prof. Günther Köppel. Für die musikalische Umrahmungsorgen Goldrun Losseau & Klaus Eckhard Schneider.

www.alexandrafromm.de

http://www.br.de/nachrichten/oberbayern/inhalt/bierbrunnen-ingolstadt-100.html

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 Djembe-Workshop mit Pape Aboubakrine Kane

 21. bis 23. April 2016

Veranstalter: Freundeskreis Oswald Malura Museum e.V  Mehr Infos


 Raku-Workshop mit Lore Kienzl

8. – 9. April 2016

Veranstalter: Freundeskreis Oswald Malura Museum e.V   Mehr Infos


Malura Musikalisch lädt ein zur Matinee

Florian Prey, Bariton

begleitet von Birgitta Eila am Klavier

Wann: 10. April 2016, 11.00 Uhr

Veranstalter: Freundeskreis Oswald Malura Museum e.V    Mehr Infos


 58. Sonderausstellung: Ein Hauch von Traumstadt. Zu sehen bis mitte April 2016.
Anlässlich des 50. Todesstages von Peter Paul Althaus, dem Gründungsvater der legendären „Traumstadt“ und des „Seerosenkreises“, erinnert das Malura Museum mit Christian Ude, Brigitta Rambeck und Frederic Hollay an die Geschichte des Künstlervölkchens rund um PPA: mit einer Ausstellung von Traumstadt-Künstlern.
 Mehr Infos


 

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KerstinHeilessingtEditPiaf

 

Sie wurde nur 47 Jahre alt, und als sie 1963 starb lagen die größte Chansonkarriere der Welt und das

 

tragische Leben einer immer wieder verlassenen Frau hinter ihr. Edith Piaf, in tristen Hinterhöfen unter Straßenkünstlern aufgewachsen hat mit ihrer großen Stimme und ihrer zierlichen Statur Millionen Menschen verzaubert und gleichzeitig das Leben so verschlungen dass sie daran zugrunde ging. Ein außergewöhnlicher musikalischer Theaterabend zwischen Glamour und Drogen, Zärtlichkeit und Männerverschleiß Kunst und Katastrophe. Packendes Drama und feinfühliges Portrait zugleich, ein Wechselbad aus Melancholie und Frechheit Heiterkeit und Tragödie - und großer Musik.

 

Gemeinsam mit Christoph Pauli am Flügel begibt sich Kerstin Heiles www.kerstinheiles.de in einem zweistündigen Programm auf die Spuren der großen Chansonnière. Sie singt sich in die Herzen ihres Publikums mit einer Stimme die die legendäre Piaf wieder lebendig werden lässt. Mit den berühmten Chansons von Milord über Padam bis zu Je ne regrette rien produziert Kerstin Heiles anhaltende Gänsehaut. Sogar das Pariser Publikum feierte sie frenetisch.

 

  Christoph Pauli www.christoph-pauli.de

 


 

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2015 

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Veranstaltungen im Malura Museum im Rahmen der Inklusionswoche des Landkreis Landsberg, 10. - 18. Oktober 2015  https://www.landkreis-landsberg.de/soziales-gesundheit/behinderung-und-inklusion/

Malura Museum

10. Oktober, 15.00 Uhr, Eröffnung der 59. Sonderausstellung mit Werken der Malerin Katharina Hormann.

13. & 16. Oktober, Djembé-Workshop mit Aboubakrine Pape Kane

Inklusion in der Literatur

18. Oktober, 11.00 Uhr, Lesung mit dem Schauspieler Christian Hoening

Musikalische Begleitung: Robert Eiler --‐ Digeridoo, Oskar Imhoff --‐ Mundharmonika

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 der 57. Sonderausstellung mit Martin Blumöhr
Martin Blumöhr website

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Martin Blumöhr freie Malerei und Grafik Dipl. ADBK München

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Web: http://www.martin-blumoehr.de

Besuchen Sie auch das Kunstprojekt Randbreite aus der Serie "Public Viewing" während des Entstehungsprozesses der muralen Arbeit im Zentrum von Pasing/München in der Bäckerstr 4 oder auf der neuen Homepage: www.Randbreite.Martin-Blumoehr.de

Mühlweg 15 81243 München Fon handy: 0152 33607460

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14. Juni 2015,  Sonntag 11.00 Uhr - Lesung mit Franziska Bronnen und Lutz Götze
Bertolt Brecht und Lion Feuchtwanger, Zwei Dichterfreunde

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Franziska Bronnen und Lutz Götze

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Prof. Dr. Gabriele Pommerin-Götze

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Monika Groner

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1. Mai 2015 um 15 Uhr, Eröffnung der 56. Sonderausstellung

mit Angela Eberhard und Reinhard Fritz
                        Angela Eberhard website          Reinhard Fritz website

 Katrin Bach, Einführung  hier klicken - mehr

 

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Landsberger Tagblatt,   www.landsberger-tagblatt.de 

Katrin Bach, Reinhard Fritz und Angela Eberhard

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Reinhard Fritz 

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Andrew Malura 

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Dr. Thomas Goppel

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Katrin Bach

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Elke Malura

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Auch Veganer verwelken

Die Vernunft ist nicht aufzuhalten. Ein Leben ohne Fleisch heißt Zukunft, Vitalität, Gesundheit, Sex, Frauen, Geld. Da will jeder hin. Überhaupt keine Frage. Also raspeln, schälen, hacken und jedes Blatt einzeln veredeln. Aber wirklich ohne? Also ganz ohne?

Allein, dass man sich immer rechtfertigen muss, warum man kein Fleisch mehr isst. Weil einem Tiere leid tun? Ach ja? Und Pflanzen tun dir nicht leid? Auch Bäume wollen leben und du wohnst in Holzmöbeln? Das stresst. Beim Essen. Kann das gesund sein?

Man kann als Nichtvegetarier durchaus mit dem Tier sympathisieren. Und sogar beim Essen Zuneigung zum Tier entwickeln. Rinderbraten mit Rotkohl und gleichzeitig die Katze streicheln. Das können sich solche Leute gar nicht vorstellen. Aber es geht. Eine Kulturleistung. Emotionales Multi-Tasking. Aber der Katze das Rindfleisch überlassen und mit dem Rotkohl glücklich werden?

Und mal ganz ehrlich: Alle gefährlichen Lebensmittel sind doch voll aus Pflanze! Heroin, Kokain. Und Wodka wird nur selten aus Rindfleisch gekeltert. Ist Trunkenheit nicht auch Tierschutz?

Und wieso gibt es so wenig Alkohol aus Fleisch? Was will uns das Tier damit sagen? Ist ein Vegetarier in der CSU überhaupt denkbar? Und wenn, darf man ihn zur Kommunion lassen? Ist die Metamorphose, in die das Rind sich schickt – in dem es Grass frisst und als Lende endet – nicht Ausdruck religiöser Wandlung? Versündigt man sich nicht wider die Schöpfung, wenn man die Wurst verschmäht? Und wo schmiert der Blätterfresser den süßen Senf drauf?

Ist denn ein pures Blätterfresser-Leben überhaupt noch lebenswert? Diesen und anderen drängenden Fragen, die sonst keiner stellt, widmet sich Holger Paetz.

www.holger-paetz.de/

 

 

 


 

Internationaler Museumstag im Malura Museum Oberdießen: Sonntag 17. Mai 2015, von 10-18 Uhr, Eintritt frei.

am Sonntag, 17. Mai, dem internationalen Museumstag öffnet das Malura Museum wieder ganztägig seine Türen. Das Museum ist von 10 - 18 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei. Die Bildhauerin Angela Eberhard und der Maler Reinhard Fritz werden von 13 bis 15 Uhr anwesend sein und stehen für Fragen zur Ausstellung bereit. Um 16 Uhr bietet das Museum ein besonderes Highlight: der Moderator und Sprecher Mike Carl wird aus dem Buch "Der weiße Elefant" von Marianne Rousselle lesen. Die Lesung findet im Indienraum statt.

Programm:

10 Uhr Führung durch das Museum
12 Uhr 8 Minuten Film des BR 2006 und BR 1961 über Oswald Malura
13 Uhr Künstlergespräch mit Angela Eberhard und Reinhard Fritz. Anregungen und Fragen aus dem Publikum werden gerne eingebunden!
14 Uhr  Film über "60 Jahre Seerosenkreis", Dauer 50 Minuten
16 Uhr Der Moderator und Sprecher Mike Carl liest aus dem Buch von Marianne Rousselle  "Der weiße Elefant"
17 Uhr Führung durch das Museum
17.30 Uhr 8 Minuten Film des BR 2006 und BR 1961 über Oswald Malura

Mike Carl hat tausende Sendungen in Funk & Fernsehen moderiert. Seit fünf Jahren ist er als Synchronsprecher in vielen Serien und Filmen zu hören. Er liest Geschichten für Leseanfänger bei Ravensburger, hat Lesungen afrikanischer Autoren abgehalten und Hörbücher eingesprochen. Mike Carl hat Oswald Malura noch kennenlernen dürfen und ist vor allem von der Vielseitigkeit und Abenteuerlust des Künstlers fasziniert.


 

22. März 2015  -  Malura Museum Musikalisch
Ilona Cudek, Violine und Denis Omerovic, Gitarre
Veranstalter: Freundeskreis Oswald Malura Museum e.V     

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 Fotos: Wolfgang Roucka

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2014

 

Ein Hauch von Traumstadt...

Sonderveranstaltung im Malura Museum

Die Schwabinger Traumstadt und der Seerosenkreis laden zu einem literarisch-musikalischen Abend ins Malura Museum ein.            unter dem Motto

"Die Liebe ist ein seltsames Spiel"

mit Michael Skasa, Brigitta Rambeck, Karin Zimny und Frederic Hollay 

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Freundeskreis Oswald Malura Museum e.V

Mitgliederversammlung 09.11.2014, 16:30 Uhr, anschließendes Konzert um 18.00 Uhr mit der Musikergruppe

"Harpa Santuri"   Gisela Keller, Jörg Keller, Birgit Poggendorf & Eva Langenwalter

Das Konzert ist auch in diesem Jahr für Mitglieder wieder kostenlos. Nichtmitglieder sind herzlichen willkommen und zahlen einen Eintritt von 8 €. mehr Infos unter Ausstellungen / Veranstaltungen

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55. Sonderausstellung  „Josef Lang Meister-Schüler II"

Ausstellung: 28. September – 2. November 2014 mehr Infos unter Ausstellungen / Veranstaltungen

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Nach der ersten Gemeinschafts-Ausstellung im September 2001 (Malura Museum) stellt sich der Bildhauer Josef Lang erneut mit 10 seiner Schüler vor.

Im Jahr 1995 eröffnete Josef Lang auf dem Gelände der ehemaligen Saarburgkaserne, in Landsberg am Lech seinen „Werkraum". Im ehemaligen Kartoffelkeller konnten interessierte Laien, Fortgeschrittene und Wiedereinsteiger sich bildhauerisch mit Stein und Holz auseinandersetzen. Josef Lang führte sie hierbei behutsam zu einem eigenen Ergebnis.

Nach einigen Umzügen ist der „Werkraum" nun in Schwabmünchen gelandet. Drei der Teilnehmer der Arbeitsgemeinschaft sind seit 1996 ununterbrochen mit dabei. 
Eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit der Bildhauerei zeichnet sich an den hervorragenden Ergebnissen ab.

Die Teilnehmer der Ausstellung:

Heidi Becker: hat sich der menschlichen Figur verschrieben, welche sie mit der ihr eigenen, naiven Arbeitsweise zu fröhlichen Gestalten in Holz oder auch Sandstein führt, z.T. auch bemalt.

Barbara Geitner: Die gelernte Ärztin setzt sich ebenfalls gerne mit der menschlichen Figur und mit Köpfen auseinander. Sie benutzt dabei Stein und Holz.

Heide Günzel: lässt sich gerne vom Material inspirieren und schafft so wundervolle Arbeiten. Sie bearbeitet den Marmor akribisch und das Holz virtuos.  Das Ergebnis kann gegenständlich, aber auch abstrakt sein.

Christian Holzapfel: Der gelernte Schreinermeister setzt sich gerne mit dem harten Material Stein auseinander und formt daraus fantasievolle Gebilde.

Inke Kuhn: experimentiert gerne mit den unterschiedlichsten Materialien wie Marmor oder Wurzelholz. In der Ausstellung zeigt sie Arbeiten zu den 4 Elementen Luft – Wasser – Feuer – Erde.

Gerhard Kuhn: ist ein Finder, Erfinder, Arrangeur und Spieler erster Klasse. Er scheut sich aber auch nicht, in monatelanger Arbeit „seine" Frauen aus dem Marmor her auszumeißeln.

Maria Münstermann: ist mit dem festen Entschluss, Bildhauerei auszuprobieren, auf dieTruppe gestoßen. Mit großer Leidenschaft arbeitet sie Tiere und menschliche Figuren aus Stein und Holz.

Kurt Münstermann: Nach diversen Portraitköpfen hat er sich entschlossen, einen vermaßten Kopf zu schaffen. Entstanden ist ein kubistisches Portrait.

Willi Wüst: Ein Aufenthalt in Afrika hat seine Ausdrucksweise geprägt. Aus besonders ausgewählten Reststücken Eichenholz arbeitet er Familienszenen und maskenhafte Gebilde.

Sabine Zschüttig: zeigt in der Ausstellung gegenständliche Arbeiten aus Marmor und Kalkstein, wobei sie auch durchaus abstrakte Arbeiten aus Holz präsentieren könnte.

Vom „Meister" Josef Lang, der ja in der Region kein Unbekannter ist, sehen wir Arbeiten in Holz. Seine überdimensionalen menschlichen Skulpturen aus Eiche bevölkern viele öffentlichen Räume, Privatgärten und Firmenvorplätze. Dort wirken sie wie Betrachter ihrer Umwelt, die Raum, Zeit und Schicksal mit den Menschen in ihrer Umgebung teilen, versunken in einer Selbst- und Weltbefragung.



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Malura Kunstwerstatt

für Kinder und Jugendliche von 8-16 Jahren

mit

Margarethe Bartsch

Monika Dittmar Brückner

Bärbel Erhard

Gabi Gais

20. und 21. August

Veranstalter: Freundeskreis Oswald Malura Museum e.V
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Eröffnung der 52. Sonderausstellung,
Sonntag, 29. Juni 2014, 15 Uhr
Joachim Jung    „Bilder aus 40 Jahren"  Maler und Spurensucher

Augsburger Allgemeine - Landsberger Tagblatt 4. Juli 2014

Malura Museum
Geheimnisvolle Landschaften

Bilder von Joachim Jung Von Romi Löbhard

Joachim Jung ist nicht wählerisch in der Auswahl der 2014-jung-bikerMaterialien, mit denen er Motive, Stimmungen, Gedanken festhält. Der mittlerweile knapp über 60-jährige Künstler hat in den vergangenen Jahrzehnten so ziemlich alles ausprobiert, womit gemalt werden kann.

Diesen Eindruck erweckt die 52. Sonderausstellung im Malura Museum Oberdießen, wo der Münchner Joachim Jung noch bis einschließlich 29. Juli Arbeiten der vergangenen 40 Jahre zur Schau stellt. Eine Vorliebe für Papiere unterschiedlicher Qualität als Maluntergrund ist nicht zu übersehen. Das älteste gezeigte Werk ist eine Nitrofrottage vom Offsetdruck aus dem Jahr 1974.

Aktuell sind etliche Drucke von Linol- und Holzschnitten, die zwischen 15 und 25 Jahre alt sind. Interessant ist eine gewisse Wandlung bei der Farbgebung.

Im Malura Museum Oberdießen zu sehen: "Baggersee"

Bei den ältesten in Oberdießen ausgestellten Bildern herrschen Grau- bis Schwarztöne, dazu erdige Farben bis hin zu einem dunklen Orange vor. Erst später, so scheint es, hat sich der Künstler den Grundfarben zugewandt und dann fast ausschließlich diese verwendet. Wurde der „Baggersee" 1976 noch wie eine Schwarz-Weiß-Fotografie mit leichtem Sepia-Stich auf einer Spanplatte festgehalten, so sieht Jung ein „kopernikanisches Planetarium" grün, einfach nur grün. Auffällig sind häufige Bild-Wort-Kombinationen und Darstellungen, auf denen Figuren oder Gerätschaften naturgetreu oder abstrahiert abgebildet sind.

Joachim Jung scheint beides wichtig zu sein, wiewohl er auch Innen- und Außenräume gleichermaßen malt. Außergewöhnlich ist Jungs Porträtmalerei. Die in Öl auf Leinwand gemalten Köpfe von wichtigen Persönlichkeiten2014-jung-Im-kopernikanisch vor allem aus der Schriftstellerei wirken wie grafische Drucke.

Der Künstler – ein Romantiker

Scheinbar wahllos hat der Maler beispielsweise Punkte auf die Leinwand gestreut, und doch entstand ein hervorragendes Porträt von Katia Mann. Ein Thema, mit dem sich Joachim Jung immer wieder intensiv beschäftigt, das ihn nicht loslässt, ist „drinnen und draußen". Immer wieder malt er Ansichten von innen nach außen und umgekehrt. Möglicherweise ist es ein Kraftakt für den Künstler, die reale, für alle sichtbare Welt nach seiner Vorstellung sichtbar zu machen. Indem Jung ein Bild so malt, wie er, beziehungsweise sein Geist es interpretiert, kehrt er quasi sein Innerstes nach außen und bestätigt so sein Lebensthema. Jung malt in der Folge Bilder von geheimnisvollen Landschaften mit einsamen Figuren aus der Tier- und menschlichen Welt, die, vermutlich ohne dass er es forciert hat, den Künstler zum Romantiker werden lassen.

 „Joachim Jung, Bilder aus 40 Jahren"  Ausstellung im Malura Museum Oberdießen, Mühlweg 2, bis einschließlich Dienstag, 29. Juli; Öffnungszeiten Samstag und Sonntag von 14 bis 18 Uhr sowie nach Vereinbarung unter 08243/3638 und 0170/3231634 (Andrew Malura) oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!                                                                                                     

"Im Kopernikanischen Planetarium" von Joachim Jung

                                                                                


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Pressemeldung Ausstellung Joachim Jung, Malura Museum 29. Juni 2014

Joachim Jung: Bilder aus 40 Jahren Malura Museum/ Oberdießen bei Landsberg: 29. Juni bis 29. Juli 2014

Am 29. Juni 2014 um 15.00 Uhr wird eine umfangreiche Retrospektive der Werke des Malers Joachim Jung im Malura Museum in Oberdießen eröffnet. Im gesamten Erdgeschoss des Hauses werden Bilder aus vierzig intensiven Schaffensjahren gezeigt – von frühen Arbeiten des Meisterschülers der Münchner Akademie bis zu Bildern aus jüngster Zeit.

Joachim Jung, 1951 in Bamberg geboren, studierte von 1973-80 an den Kunstakademien München und Kopenhagen. 1978 erhielt er ein DAAD Stipendium für Dänemark, 1983 ein Förderstipendium der Landeshauptstadt München. Es folgten namhafte Preise, u.a. 1997 der Friedrich-Baur-Preis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste und der Schwabinger Kunstpreis 2009.

Seit seiner Studienzeit ist Joachim Jung eng in die süddeutsche Kunst- und Kulturszene eingebunden, als Beobachter sowohl als auch als Mitgestalter. Als Künstler versteht er sich nicht zuletzt als „Spurensucher", als Erforscher von Orten und Menschen und ihren – äußeren und inneren - Lebensläufen, die oft als „Trigger", das heißt als Schlüsselreiz und Anstoß für seine Bild-Werke dienen. Schicksale von Menschen, meist historischen Persönlichkeiten, oft Schriftstellern, Künstlern, Philosophen, inspirieren ihn zu umfangreichen Recherchen und ihrer Umsetzung mit bildnerischen Mitteln. Den oft wissenschaftlichen Vorarbeiten und der Ausformung eines konzeptuellen Ansatzes folgt eine – von keines Gedankens Blässe angekränkelte - malerische Aneignung der „gefundenen Spuren". Im Augenblick der Ausführung ist Joachim Jung nur noch Künstler, ganz Maler. Das entstehende Werk entfaltet im Werden seine Eigendynamik – mit, auch für seinen Schöpfer, unbekanntem Ergebnis. Was zuletzt zählt, ist die bildnerische Aussage, die eigenständig zur Wirkung kommen muss. So fließen Forschung und Erfahrung zusammen in einem ganz neuen, höchst persönlichen Kunstwerk.

Gehen, sehen, erforschen, begreifen, aufzeichnen: das sind wesentliche Schlüsselbegriffe im Leben und Werk von Joachim Jung. Dass er damit in der Tradition der Romantiker steht, wurde ihm erst spät bewusst. Unterwegs sein, aufmerksam und bereit für das, was der Zufall so bringt: Das könnte sein Motto sein. Mit einer kleinen Korrektur: Zufall ist sicherlich das falsche Wort. Denn – so Joachim Jung - nur wo äußere Ereignisse im rechten Moment auf einen Charakter treffen, der sie zum inneren Anstoß werden lässt, ereignet sich Leben, das dann auch ein authentisches Werk auslösen kann. Und so entdeckte der Maler Joachim Jung zum Beispiel sein Salzburg dort, wo es ihn persönlich am tiefsten anrührte: im Spiegel der Orte und Worte seiner Dichter – C.H. Artmann, Peter Handke, Thomas Bernhard und Georg Trakl. Ganz generell ist das Wort, namentlich das poetische, eine Quelle der Inspiration für den Maler Joachim Jung.

Eine umfangreiche Serie von Bildern widmete er dem „frühen Ökologen" Henri Thoreau, breite bildhafte Würdigung fanden auch die Familie von Thomas Mann sowie die Schriftsteller Hermann Lenz und – erst kürzlich - Jean Paul. Aber auch Leben und Werk von „Malerkollegen" wie Vincent van Gogh, August Macke, Louis Moilliet und Paul Klee erforschte Joachim Jung mit Pinsel und Zeichenstift. Eines seiner großen Themen war und ist die Tunis reise der Freunde Klee, Macke, Moilliet im April 2014, die namentlich August Macke zu einem umfangreichen malerischen Oeuvre inspirierte – innerhalb weniger Monate. Am 26. September desselben Jahres ist Macke in Frankreich gefallen. Der Doppelung dieser Ereignisse hat Joachim Jung einen Bilder-Zyklus gewidmet. Noch ausführlicher hat er sich mit Paul Klee beschäftigt, der 22 Jahre lang in Schwabing lebte – u.a. in der Ainmillerstraße 32, wo Jung an einer unrestaurierten Brandmauer Farbreste der einstigen Wohnung der Familie Klee entdeckte. Die wunderbar einfühlsamen, jedoch nie den Stil des großen Vorgängers imitierenden Bilder, die Jung bei seinen Recherchen schuf, weisen ihn als Meister subtiler Farbgebung und Könner in zahlreichen Techniken aus, wobei eine Vorliebe für großformatige Aquarelle auf schweren Büttenpapieren auffällt. Im Ballonmuseum von Gersthofen fand bis März 2014 eine umfangreiche Ausstellung der Jungchen Bildwerke rund um Paul Klee, namentlich auch um seine Zeit als Wehrdienst verpflichteter im 1.Weltkrieg statt.

Jenseits all dieser Bilder-Serien machte sich Joachim Jung auch einen Namen als begehrter Porträtist sowie als Schöpfer von Projekten im Rahmen von „Kunst am Bau", hier insbesondere im Bereich monumentaler Glaskunst, die er in der Malerischen Hofkunstanstalt für Glasgestaltung ausführte – u.a. für Großprojekte in Straubing, Jena und München.

Eines von Joachim Jungs wiederkehrenden Lebensthemen lautet: „Drinnen und Draußen"- das hat mit Orten, mit Blicken von drinnen nach draußen und von draußen nach drinnen, zu tun - real und metaphorisch: das heißt mit dem Blick des Künstlers auf die Welt und ihre Geschöpfe und der Umformung des „Geschauten" durch seine „innerste" Persönlichkeit- sichtbar gemacht im Kunstwerk mit den Materialien und Techniken des bildenden Künstlers.

Joachim Jung: Heßstraße 100, 80797 München Tel. 1231800 ( wenn Anrufbeantworter, lange läuten lassen)


...ein Hauch von Traumstadt...
MALURA MUSEUM MUSIKALISCH

LÄDT EIN ZUR SONNTAGMATINÉE
"Ich tanze mit dir in den Himmel hinein" mit Julia von Miller,
Anatol Regnier und Frederic Hollay
Sonntag, den 6. Juli 2014, 11:30 Uhr,
Eintritt: 10,00 Euro
Malura Museum. Mühlweg 2, Oberdießen 86944

Veranstalter: Freundeskreis Oswald Malura Museum e.V

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Zur Eröffnung der 51. Sonderausstellung, Donnerstag 1. Mai 2014, 15 Uhr sind sie und ihre Freunde Herzlich eingeladen!

Katharina Schellenberger „Traumbildern/Seelenlandschaften"

Die Malerin Katharina Schellenberger entwickelt ihre Arbeiten aus dem Unterbewußten. So entstehen surreal-groteske, verträumt-verstörende Arbeiten auf Papier und Leinwand.

www.katharina-schellenberger.de

Landsberg Tagblatt, 8. Mai 2014

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Landsberg Extra,  30. April 2014


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Und   Das Münchner Kunstjournal      www.und-kunstjournal.de     Heft Nr. 54, Jan.-März 2014



 

Figürliches Gestalten mit Ton im Malura Museum in Oberdießen

Raku-Workshop,  9. und 10. Mai 2014         2014Lore-Kinsel-werkshop-bu

Ideen kommen lassen, die eigene Kreativität entdecken und mit Freude weiterentwickeln - diese Möglichkeit bietet sich an diesen beiden Tagen für Anfänger und Geübte. Das Material Ton bietet viele Gestaltungsmöglichkeiten, und die eigene Formensprache ist immer spannend. Ton ist gefügig und unkompliziert zu bearbeiten. Raku ist eine japanische Brenntechnik, bei der die bereits einmal gebrannten Werkstücke ein zweites Mal im offenen Feuer bis zum Glühen gebracht werden. In diesem Zustand werden sie aus dem Ofen genommen und in Sägmehl gelegt. Dort entwickeln sie die charakteristische Farbigkeit von hellgrau bis anthrazit, die dann durch Tauchen ins kalte Wasser erhalten bleibt. Die Bildhauerin Lore Kienzl begleitet Sie bei diesem Workshop mit Rat und Tat.

Ort:          Malura Museum, 86944 Oberdießen, Mühlweg 2
Zeit:         Freitag, 9.Mai 14 – 18 Uhr und Samstag, 10. Mai 9 – 17 Uhr Raku-Brand im Sommer nach Absprache Kosten:    Kurs 70 €, Material 12 €, Brennen 15 €(begrenzte Teilnehmerzahl)

Anmeldung und alle weiteren Informationen bei der Bildhauerin

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Lore Kienzl Ascherfeld 11, 86925 Fuchstal Tel : 08243 – 2794 Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Veranstalter:
Freundeskreis Oswald Malura Museum,
1. Vorsitzende Monika Groner, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 


 

Internationaler Museumstag: Sonntag 18. Mai 2014, von 10-18 Uhr, Eintritt frei.

am Sonntag, 18. Mai, dem internationalen Museumstag öffnet das Malura Museum wieder ganztägig seine Türen. Das Museum ist von 10 - 18 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei. Die Malerin Katharina Schellenberger wird von 13 bis 15 Uhr anwesend sein und steht für Fragen zur Ausstellung. Um 16 Uhr bietet das Museum ein besonderes Highlight, der Moderator und Sprecher Mike Carl wird aus dem Buch von Oswald Malura lesen "Als Maler durch Indien". Die Lesung findet im Indienraum statt.

Programm für den 18. Mai:    10 - 18 Uhr Eintritt frei

10 Uhr Führung durch das Museum 11 Uhr Fragenbogen-Ralley für Kinder 12 Uhr 8 Minuten Film des BR über Oswald Malura 13 Uhr, Künstlergespräch: In einem Interview mit der Kunsthistorikerin Catrin Morschek erzählt die Malerin Katharina Schellenberger über den Cosmos ihrer "Traumbilder-Seelenlandschaften". Anregungen und Fragen aus dem Publikum werden gerne eingebunden! 14 Uhr  Film über "60 Jahre Seerosenkreis" 16 Uhr Der Moderator und Sprecher Mike Carl liest aus dem Buch von Oswald Malura "Als Maler durch Indien". 17 Uhr Führung durch das Museum

Mike Carl hat tausende Sendungen in Funk & Fernsehen moderiert. Seit fünf Jahren ist er als Synchronsprecher in vielen Serien und Filmen zu hören. Er liest Geschichten für Leseanfänger bei Ravensburger, hat Lesungen afrikanischer Autoren abgehalten und Hörbücher eingesprochen. Mike Carl hat Oswald Malura noch kennen lernen dürfen und ist vor allem von der Vielseitigkeit und Abendteuerlust des Künstlers fasziniert.


 

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